Expertise
Energieberatung und Sanierungsfahrplan
Wir nehmen dein Gebäude auf, rechnen Hülle und Anlagentechnik durch und legen die Maßnahmen in eine begründete Reihenfolge. Wir verkaufen keine davon.
Energieberatung und individueller Sanierungsfahrplan für Wohn- und Nichtwohngebäude
Das Wichtigste zuerst
Wir nehmen dein Haus auf, rechnen die Bauteile durch und legen die Maßnahmen in eine Reihenfolge. Nicht die größte zuerst, sondern die, ohne die die nächste weniger wert ist. Am Ende steht ein Dokument, das du jedem ausführenden Betrieb vorlegen kannst.
Frei heißt: Wir verkaufen weder Dämmstoff noch Heizung noch Fenster. Deshalb steht in diesem Dokument auch, wo sich eine Maßnahme bei dir nicht lohnt — ein Satz, den kein Angebot enthält.
Wann du das brauchst
Nicht jedes Haus braucht eine vollständige Beratung. In diesen vier Situationen hört jeder Text im Internet auf zu helfen, weil die nächste Antwort an deinem Gebäude hängt und nicht mehr an einer Regel.
Die Heizung ist alt, und du weißt nicht, was zuerst dran ist
Geh in den Heizungskeller und lies das Typenschild. Die Leistung darauf wurde für das Haus in seinem damaligen Zustand ausgelegt. Wer beim Tausch dieselbe Zahl bestellt, kauft die alte Auslegung ein zweites Mal — und zahlt sie ein zweites Mal. Ob zuerst gedämmt oder zuerst getauscht wird, entscheidet keine Faustregel, sondern eine Heizlast Wie viel Leistung in Kilowatt ein Gebäude am kältesten Tag braucht. Sie bestimmt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss, und sie sinkt, sobald die Hülle gedämmt ist. .
So wird meistens gebaut
Das Gerät bleibt zu groß. Die Heizlast ist nach der Dämmung kleiner — die Auslegung war es schon vorher nicht. Getauscht wird nicht noch einmal.
Mit Reihenfolge
Das Gerät wird kleiner. Die gestrichelte Linie zeigt, wie groß es auf dem oberen Weg gewesen wäre. Dieselbe Maßnahme, dieselbe Wärme, kleineres Gerät.
Ein Angebot liegt vor, und du kannst es nicht prüfen
Zwei Angebote für dieselbe Maßnahme können weit auseinanderliegen und trotzdem beide in Ordnung sein, weil sie verschiedene Leistungen enthalten. Vergleichbar macht sie erst der Anforderungswert, gegen den sie geschrieben sind. Der steht selten drin.
Du hast gerade gekauft
Beim Eigentümerwechsel greifen Pflichten, die den Voreigentümer nicht betrafen. Für die oberste Geschossdecke verlangt § 35 GModG einen U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient Wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht: Watt pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturunterschied. Je kleiner, desto besser. Ein ungedämmtes Dach liegt oft über 1,0, gefördert wird ab 0,14. von höchstens 0,24 W/(m²·K), und die Frist dafür läuft ab der Übernahme, nicht ab dem Einzug.
Du willst Förderung
Die Förderung verlangt eine Reihenfolge, und zwar eine strengere, als die meisten erwarten: Antrag vor Auftrag. Wer den Handwerker beauftragt, bevor der Antrag steht, hat die Maßnahme begonnen — rückwirkend heilen lässt sich das nicht.
Es geht nicht um ein Wohnhaus
Werkstatt, Praxis, Verwaltungsbau, Vereinsheim: Für Nichtwohngebäude gelten eigene Rechenverfahren und eigene Nutzungsprofile, weil ein Gebäude mit Maschinen, Publikumsverkehr und Lüftungsanlage nicht wie ein Einfamilienhaus bilanziert werden kann. Wir nehmen diese Gebäude ebenfalls auf. Was sich unterscheidet, ist der Aufwand der Aufnahme und das Förderprogramm — nicht die Frage, die am Ende beantwortet wird.
Der individuelle Sanierungsfahrplan
Bei einem Wohngebäude mündet die Beratung in ein Dokument mit eigenem Namen und eigenem Format: den Sanierungsfahrplan individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) Ein geförderter Bericht, der alle sinnvollen Maßnahmen an deinem Haus in eine Reihenfolge bringt, mit Wirkung, Kosten und Förderung je Schritt. Er selbst ist förderfähig und erhöht die Zuschüsse für die Maßnahmen danach. . Er ist keine zweite Leistung, die du dazubuchst, sondern die Form, in der das Ergebnis geliefert wird — verständlich aufbereitet und gegenüber jedem ausführenden Betrieb verwendbar.
Was ihn von einer Maßnahmenliste unterscheidet
Eine Liste sagt, was möglich ist. Ein Fahrplan sagt, was zuerst möglich ist und warum. Eine neue Heizung wird für den Zustand ausgelegt, den das Haus am Tag des Einbaus hat; wird danach gedämmt, ist sie zu groß. Umgekehrt lassen sich Dach, Fassade und Fenster oft über ein einziges Gerüst abwickeln. Genau diese Abhängigkeiten sind sein Inhalt.
Er verpflichtet dich zu nichts
Der Fahrplan ist keine Bauanweisung. Du kannst einen Schritt vorziehen, einen auslassen oder Jahre dazwischen verstreichen lassen. Er soll verhindern, dass du heute etwas kaufst, das morgen nicht mehr zum Haus passt — mehr will er nicht.
Er kann den Förderrahmen späterer Maßnahmen verändern
Für Maßnahmen an der Gebäudehülle sind die förderfähigen Ausgaben auf 30.000 Euro je erster Wohneinheit und Kalenderjahr gedeckelt. Liegt ein Fahrplan vor und wird der iSFP-Bonus gewährt, kann sich dieser Deckel auf 60.000 Euro erhöhen (Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026). Das ist kein zugesagter Betrag, sondern eine Obergrenze: Sie sagt, wie viel deiner Ausgaben überhaupt angerechnet werden kann.
Für Nichtwohngebäude heißt das Ergebnis anders
Der iSFP ist ein Instrument für Wohngebäude. Bei einem Nichtwohngebäude entsteht stattdessen ein Sanierungskonzept — anderes Format, gleiche Aufgabe: Maßnahmen in eine begründete Reihenfolge bringen, statt sie nebeneinander zu stellen.
Wie es abläuft
- 01 Erstes Telefonat, kostenfrei Ein Telefonat: Baujahr, Wohnfläche, Heizung, was dich gerade drückt. Danach wissen wir beide, ob eine vollständige Beratung sich für dein Haus lohnt oder ob eine einzelne Frage reicht.
- 02 Aufnahme vor Ort Wir messen und öffnen, wo es geht: Bauteilaufbauten, Dämmstärken, Fenster, Kessel, Verteilung, Lüftung. Ein Foto vom Typenschild ersetzt das nicht.
- 03 Rechnen statt schätzen Aus der Aufnahme wird eine Bilanz: U-Werte je Bauteil, Hüllfläche, Heizlast, Verbrauch. Erst diese Zahlen sagen, welche Fläche wie viel verliert.
- 04 Varianten und Reihenfolge Wir stellen zwei bis drei Wege gegeneinander, rechnen sie durch und legen sie auf eine Zeitachse. Was zuerst gebaut wird, entscheidet über die Größe der Anlage danach. Bei einem Wohngebäude wird daraus der individuelle Sanierungsfahrplan.
- 05 Übergabe und Besprechung Du bekommst das Dokument und wir gehen es durch. Ohne dieses Gespräch ist eine Sanierungsempfehlung ein PDF, das niemand umsetzt.
Was den Zeitraum bestimmt, sind die Unterlagen. Nicht die Rechnung treibt die Dauer, sondern die Frage, wie schnell Baupläne, Heizkostenabrechnungen und der Zugang zu Dachboden und Keller beisammen sind. Bei der Aufnahme sagen wir dir, womit du für dein Gebäude zu rechnen hast.
Was du am Ende hast
Am Ende steht ein Dokument, kein Angebot. Es gehört dir und ist gegenüber jedem ausführenden Betrieb verwendbar.
Was am Ende auf dem Tisch liegt
- Aufnahme des Ist-Zustands, Bauteil für Bauteil, mit gerechneten U-Werten
- die Maßnahmen, die für dein Gebäude in Frage kommen — und die, die es nicht tun
- ein Variantenvergleich: zwei bis drei Wege, gegeneinander gerechnet
- die Reihenfolge, in der sie gebaut werden, mit Begründung
- bei Wohngebäuden der individuelle Sanierungsfahrplan im amtlichen Format
- eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der betrachteten Varianten
- je Maßnahme der Förderweg und die Stelle, die zuständig ist
- die Anforderungswerte, die ein Angebot einhalten muss, damit die Förderung trägt
- eine Besprechung des Dokuments, nicht nur seine Zustellung
Was das kostet und was davon gefördert wird.
Der individuelle Sanierungsfahrplan kostet 1.650 Euro bei einer oder zwei Wohneinheiten und 1.950 Euro ab drei Wohneinheiten, brutto einschließlich Umsatzsteuer. Für ein Nichtwohngebäude oder eine Beratung ohne vollständigen Fahrplan entscheidet der Aufwand am Objekt; diesen Teil legen wir im Vorgespräch fest. Kostenfrei ist dabei das erste Telefonat, in dem wir klären, worum es geht — die Beratung selbst wird darin vereinbart, nicht begonnen.
Die Beratung selbst ist über die Bundesförderung „Energieberatung für Wohngebäude“ (EBW) förderfähig. Wie viel davon zurückkommt, hängt am Fördersatz — und der ist der Teil der Richtlinie, der am häufigsten fortgeschrieben wird. Verbindlich ist immer die Fassung, die am Tag deiner Antragstellung gilt; welcher Satz das für dich ist, prüfen wir, bevor der Antrag rausgeht.
Zwei Regeln, die sich nicht ändern.
Erstens: Antrag vor Auftrag. Wird der ausführende Betrieb beauftragt, bevor der Antrag gestellt ist, gilt die Maßnahme als begonnen und ist damit von der Förderung ausgeschlossen. Rückwirkend heilen lässt sich das nicht. Für die Beratung selbst ist das entspannt: Planungs- und Beratungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden und führen für sich genommen nicht zur Annahme eines Vorhabenbeginns. Die Beratung darf der Förderung also vorausgehen, der Auftrag an den Handwerker nicht. (Nummer 9.2.1 der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026.)
Zweitens: Die Beratung hebt den Deckel. Förderfähige Ausgaben für Maßnahmen an der Gebäudehülle sind auf 30.000 Euro je erster Wohneinheit und Kalenderjahr begrenzt; mit iSFP-Bonus verdoppelt sich der Betrag auf 60.000 Euro. (Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026.)
Was wir von dir brauchen
Je mehr davon beim Termin auf dem Tisch liegt, desto weniger müssen wir schätzen. Fehlt etwas, kostet es Zeit — ein Ausschlussgrund ist es nicht.
Wo diese Leistung an deinem Haus ankommt
Die Beratung erklärt nicht jedes Bauteil neu, sie sagt dir, welches bei dir an der Reihe ist. Wie es funktioniert, steht auf seiner eigenen Seite.
- 1 Dachdämmung
Die größte Fläche nach oben, und das einzige Bauteil mit einer eigenen gesetzlichen Pflicht. Steht deshalb in fast jeder Reihenfolge weit vorn.
- 2 Fassadendämmung
Hängt am Gerüst und damit an der Frage, ob Dach und Fassade zusammen gebaut werden. Eine Reihenfolgefrage, keine Materialfrage.
- 3 Wärmeerzeugung
Die Hülle bestimmt die Heizlast und damit die Gerätegröße. Wer zuerst tauscht und danach dämmt, hat zu groß gekauft.
- 4 Wärmeverteilung und Lüftung
Entscheidet, ob die neue Anlage die Temperaturen erreicht, mit denen sie sparsam läuft. Wird beim Tausch am häufigsten übersehen.
Fragen, die uns gestellt werden
Was kostet eine Energieberatung?
Der individuelle Sanierungsfahrplan kostet bei einer oder zwei Wohneinheiten 1.650 Euro, ab drei Wohneinheiten 1.950 Euro — brutto, einschließlich Umsatzsteuer. Was darüber hinausgeht, etwa ein Nichtwohngebäude oder eine einzelne Frage ohne vollständigen Fahrplan, richtet sich nach dem Aufwand am Objekt und wird im Vorgespräch festgelegt. Dieses Vorgespräch ist das erste Telefonat, und das kostet nichts.
Dazu kommt: Die Beratung selbst ist über die Bundesförderung „Energieberatung für Wohngebäude“ (EBW) förderfähig, und sie darf der eigentlichen Sanierung zeitlich vorausgehen, ohne die Förderung der Maßnahmen zu gefährden. Planungs- und Beratungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden und führen für sich genommen nicht zur Annahme eines Vorhabenbeginns. (Nummer 9.2.1 der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026).
Was ist der Unterschied zur Beratung beim Heizungsbauer oder Dämmbetrieb?
Der ausführende Betrieb berät innerhalb dessen, was er baut, und das ist keine Kritik an ihm, sondern seine Aufgabe. Ein Heizungsbauer vergleicht Wärmeerzeuger, ein Dämmbetrieb vergleicht Systeme. Was keiner von beiden vergleicht, ist die Frage, ob dein Geld dieses Jahr besser in die Hülle oder in die Anlage geht.
Genau diese Frage entscheidet über die Größe des Wärmeerzeugers, den du danach kaufst: Eine gedämmte Hülle senkt die Heizlast, und eine Anlage, die vor der Dämmung ausgelegt wurde, ist danach zu groß. Wir verkaufen weder das eine noch das andere.
Lohnt sich die Beratung, wenn ich nur eine einzelne Maßnahme vorhabe?
Für die Förderung häufig ja, und das lässt sich beziffern. Die förderfähigen Ausgaben für Maßnahmen an der Gebäudehülle sind auf 30.000 Euro je erster Wohneinheit und Kalenderjahr gedeckelt. Wird der iSFP-Bonus gewährt, verdoppelt sich dieser Deckel auf 60.000 Euro (Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026).
Der Deckel sagt nichts darüber, wie viel Geld tatsächlich kommt — er sagt, wie viel deiner Ausgaben überhaupt angerechnet werden kann. Bei einer einzelnen kleinen Maßnahme spielt das keine Rolle. Bei einem Dach mit neuer Eindeckung spielt es sehr wohl eine.
Ist eine Energieberatung Pflicht?
Nein. Pflichten kennt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz, GEG) für Bauteile, nicht für Beratung. Die bekannteste ist § 35 GModG: Die oberste Geschossdecke über beheizten Räumen muss gedämmt sein, Zielwert 0,24 W/(m²·K). Bei Wohngebäuden mit höchstens zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, greift die Pflicht erst nach einem Eigentümerwechsel, dann innerhalb von zwei Jahren.
Für einzelne Förderprogramme kann dagegen eine Fachplanung oder Baubegleitung Voraussetzung sein. Das hängt am Programm und am Vorhaben und wird im Antrag geprüft, nicht hier.
Wie lange dauert das?
Was die Dauer treibt, ist selten die Rechnung, sondern die Unterlagen: Wie schnell Baupläne, Abrechnungen und der Zugang zu Dachboden und Keller beieinander sind, entscheidet über den größten Teil der Zeit. Deshalb ist die ehrliche Antwort keine Wochenzahl aus dem Netz, sondern eine für dein Gebäude — die nennen wir dir im Vorgespräch, zusammen mit der Zahl der Termine.
Muss ich alle Maßnahmen aus dem Fahrplan umsetzen?
Nein. Der Fahrplan ist keine Bauanweisung und keine Verpflichtung. Er macht sichtbar, welche Schritte zusammenhängen und welche Reihenfolge vermeidet, dass eine spätere Maßnahme unnötig teuer wird.
Ist ein iSFP dasselbe wie ein Energieausweis?
Nein. Ein Energieausweis beschreibt einen energetischen Zustand und ist in bestimmten Fällen vorgeschrieben. Ein individueller Sanierungsfahrplan ordnet mögliche Maßnahmen für ein konkretes Haus in eine begründete Reihenfolge ein. Den Ausweis stellen wir ebenfalls aus — das ist aber eine eigene Leistung mit eigenem Anlass.
Beratet ihr auch Nichtwohngebäude?
Ja. Für Nichtwohngebäude gelten andere Rechenverfahren, andere Nutzungsprofile und ein anderes Förderprogramm als für Wohngebäude — die Aufnahme unterscheidet sich deshalb deutlich, die Logik nicht: erst rechnen, dann empfehlen.
Der individuelle Sanierungsfahrplan ist dagegen ein Instrument für Wohngebäude. Für Nichtwohngebäude entsteht statt seiner ein Sanierungskonzept mit derselben Aufgabe: Maßnahmen in eine begründete Reihenfolge bringen.
Grundlage der Förderangaben ist die BEG EM in der Fassung vom 17. Juli 2026. Die gesetzlichen Anforderungswerte stammen aus dem GModG. Beide Regelwerke werden fortgeschrieben und gelten jeweils in der Fassung, die am Tag deines Antrags in Kraft ist.
Quelle Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026 in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030 Abgerufen 01.08.2026
Quelle Gebäudemodernisierungsgesetz § 35, Nachrüstung eines bestehenden Gebäudes (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 47) Abgerufen 11.08.2026
Wer diese Leistung verantwortet
Robert Lammert
Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50
- Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
- Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)
Ich rechne, bevor ich empfehle. Was allgemein gilt, ist schnell gesagt. Was an deinem Haus gilt, steht erst nach der Aufnahme fest.
Zuletzt geprüft am 03. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.
Was ist bei deinem Haus möglich?
Ein kurzer Blick auf Baujahr, Fläche und Heizung, dann weißt du, woran du bist.
Gebäude einschätzen lassen