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Fenstersanierung

Instandsetzung

Ein undichtes oder klemmendes Fenster muss nicht ersetzt werden. Ob es bleiben darf, entscheiden vier Bauteile — und für den Erhalt gilt eine andere Anforderung als für ein neues Fenster.

Bei der Instandsetzung bleibt der vorhandene Rahmen stehen und nimmt eine neue Verglasung auf: Was gewechselt wird, ist die Scheibe, was über das Ergebnis entscheidet, ist der Rahmen — und der Anschluss an die Wand gehört zur Maßnahme dazu.

Das Wichtigste zuerst

Ob dein Fenster bleiben darf, entscheidet der Rahmen — nicht die Scheibe. Er trägt den Wert, an dem die Förderung misst, und das Gesetz nennt ihn ausdrücklich als Grund, seine eigene Anforderung fallen zu lassen: Sie gilt nicht, wenn der vorhandene Rahmen zur Aufnahme der vorgeschriebenen Verglasung ungeeignet ist.1 Für den Erhalt gilt außerdem eine mildere Anforderung als für ein neues Fenster: 1,30 W/(m²·K) statt 0,95 W/(m²·K)2. Wie viel Spielraum darin steckt, steht weiter unten gerechnet — und er ist groß genug, dass viele Fenster ihn haben, deren Besitzer sie längst abgeschrieben haben.

Vier Bauteile, und jedes davon kannst du selbst ansehen

Am geöffneten Fenster fällt die Entscheidung — das Baujahr steht dabei nicht zur Debatte und das Angebot auch nicht. Vier Teile bestimmen sie, und drei davon prüfst du in fünf Minuten mit bloßem Auge und einem Blatt Papier.

  • Der Blendrahmen. Er sitzt in der Wand und wird bei einer Instandsetzung nicht angefasst. Steck an der Wetterschenkel- und Bankanschlussseite mit einem stumpfen Werkzeug ins Holz: Gibt es weich nach, ist die Fäulnis im tragenden Querschnitt und die Frage erledigt sich. Bleibt es fest, bleibt der Rahmen.
  • Der Flügel. Er darf sich verzogen haben — das ist einstellbar oder nachzuarbeiten. Was ihn beendet, sind aufgeplatzte Eckverbindungen und Fäulnis an der unteren Querfriese, weil beides den Rahmen aus der Ebene nimmt, in der er die Dichtung anpresst.
  • Der Beschlag. Hier zählt weniger der Verschleiß als die Verfügbarkeit: Zu vielen alten Systemen gibt es Bänder und Schließstücke noch, zu manchen nicht mehr. Darüber gibt ein Betrieb Auskunft, der die Marke kennt — ein Katalog reicht dafür nicht.
  • Der Glasfalz. Er ist das Maß, das über alles Weitere bestimmt. Eine moderne Verglasung ist dicker und schwerer als die Scheibe, die drinsteckt. Nimmt der Falz sie nicht auf und lässt er sich nicht ausnehmen, ist der Rahmen für den Glastausch ungeeignet — genau der Fall, den das Gesetz benennt.

Arbeite die vier als Ausschlussverfahren ab. Fällt der Blendrahmen, brauchst du die anderen drei nicht mehr anzusehen. Fällt keiner, hast du keine billigere Notlösung vor dir, sondern eine Maßnahme mit eigener Zeile in der Förderung.

Warum für den Erhalt eine andere Zahl gilt als für den Austausch

Die Förderung misst ein neues Fenster an 0,95 W/(m²·K) und ein ertüchtigtes an 1,30 W/(m²·K).2 Beide Zahlen meinen dasselbe Bauteil: die Anforderung an den Uw-Wert besteht an das Fenster aus Rahmen, Verglasung und Glasrandverbund.3 Was sie unterscheidet, ist der Spielraum, den sie dem Rahmen lassen — und der ist der ganze Punkt, weil der Rahmen bei der Ertüchtigung stehen bleibt, wie er ist.

Die Ertüchtigungsanforderung 1,3 W/(m²·K) wird bis zu einem Rahmenwert von 2,3 bis 2,9 gehalten, die Neubauanforderung 0,95 nur bis 1,2 bis 1,5. Zwei Kurven über dem Rahmenwert Uf von 0,8 bis 3,2 W/(m²·K), gerechnet mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) und umlaufend sichtbare Rahmenbreite 12 cm (Blend- und Flügelrahmen zusammen). kleines Normfenster 1,23 × 1,48 m: bei Uf 0,8 ergibt sich Uw 0,81, bei Uf 1,2 ergibt sich Uw 0,94, bei Uf 2,0 ergibt sich Uw 1,2, bei Uf 3,2 ergibt sich Uw 1,6. großes Normfenster 1,48 × 2,18 m: bei Uf 0,8 ergibt sich Uw 0,77, bei Uf 1,2 ergibt sich Uw 0,87, bei Uf 2,0 ergibt sich Uw 1,1, bei Uf 3,2 ergibt sich Uw 1,4. Die Anforderung an die Ertüchtigung von 1,3 W/(m²·K) hält das kleine Fenster bis zu einem Rahmenwert von 2,3, das große bis 2,9. Die Anforderung an das neue Fenster von 0,95 W/(m²·K) nur bis 1,2 beziehungsweise 1,5. Uw über dem Rahmenwert · Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) Rahmenbreite 12 cm · abgelesen wird die Grenze, nicht der Wert: bis wohin die Anforderung noch trägt 1,3 Ertüchtigung 0,95 neues Fenster 2,3 2,9 1,01,52,02,53,0 Rahmenwert Uf in W/(m²·K) kleines Normfenster 1,23 × 1,48 m großes Normfenster 1,48 × 2,18 m — dieselbe Bauart, mehr Glas je Rahmen Bis Uf 2,3 beziehungsweise 2,9 trägt die Ertüchtigungsanforderung 1,3 W/(m²·K), die Neubauanforderung 0,95 nur bis 1,2 beziehungsweise 1,5. Zwei Kurven über dem Rahmenwert Uf von 0,8 bis 3,2 W/(m²·K), gerechnet mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) und umlaufend sichtbare Rahmenbreite 12 cm (Blend- und Flügelrahmen zusammen). kleines Normfenster 1,23 × 1,48 m: bei Uf 0,8 ergibt sich Uw 0,81, bei Uf 1,2 ergibt sich Uw 0,94, bei Uf 2,0 ergibt sich Uw 1,2, bei Uf 3,2 ergibt sich Uw 1,6. großes Normfenster 1,48 × 2,18 m: bei Uf 0,8 ergibt sich Uw 0,77, bei Uf 1,2 ergibt sich Uw 0,87, bei Uf 2,0 ergibt sich Uw 1,1, bei Uf 3,2 ergibt sich Uw 1,4. Die Anforderung an die Ertüchtigung von 1,3 W/(m²·K) hält das kleine Fenster bis zu einem Rahmenwert von 2,3, das große bis 2,9. Die Anforderung an das neue Fenster von 0,95 W/(m²·K) nur bis 1,2 beziehungsweise 1,5. Welcher Rahmenwert noch reicht Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) kleines Normfenster 1,23 × 1,48 m 2,3 1,2 großes Normfenster 1,48 × 2,18 m 2,9 1,5 Oben Ertüchtigung 1,3, unten neues Fenster 0,95. Höchster Rahmenwert Uf in W/(m²·K), der die Anforderung noch hält. Uf ist die freie Achse, kein Bestandswert.
Mit derselben Verglasung hält das kleine Normfenster die Anforderung an eine Ertüchtigung bis zu einem Rahmenwert, der fast doppelt so hoch liegt wie der, den die Anforderung an ein neues Fenster zulässt.4

Lies die Zeichnung nicht als Wert deines Fensters, sondern als Grenze: Sie sagt, wie schlecht der Rahmen sein darf, damit die jeweilige Anforderung noch gehalten wird. Der Abstand zwischen beiden Grenzen ist der Grund, warum Erhalt überhaupt förderfähig ist. Ein Rahmen, der für ein neues Fenster nie durchginge, kann für eine Ertüchtigung reichen.

Das große Normfenster liegt dabei durchgehend günstiger als das kleine, und zwar ohne dass an ihm etwas anders gebaut wäre. Es hat denselben Rahmen um mehr Glas. Warum das so ist und was es für dein Angebot bedeutet, steht auf Fenstersanierung.

Wie sich der Uw eines Fensters zusammensetzt

Der Uw eines Fensters ist keine Eigenschaft, sondern eine flächengewichtete Mittelung mit einem Zuschlag für den Glasrand — so rechnet es die Norm.4 In sie gehen vier Größen ein: der Wert der Verglasung, der Wert des Rahmens, die Länge des sichtbaren Verglasungsrandes und die beiden Flächen, auf die sich das verteilt.

Entscheidend für diese Seite ist, was davon an der Größe des Fensters hängt und was nicht. Der Glaswert und der Rahmenwert hängen nicht daran — sie kommen aus der Bauart. Die Flächen und die Randlänge hängen daran, und zwar gegenläufig: Ein kleines Fenster hat denselben Rahmen um weniger Glas, also einen größeren Rahmenanteil und einen längeren Glasrand je Quadratmeter.

Deshalb verschiebt derselbe Rahmen bei zwei verschieden großen Fenstern das Ergebnis verschieden stark — und deshalb steht in einem Angebot regelmäßig eine Zahl, die mit den Maßen deiner Öffnung nichts zu tun hat: Der Hersteller darf den Wert für eine Standardgröße deklarieren, solange die Bauart dieselbe ist.

Ein breiter Rahmen kostet mehr als ein schlechter

Alte Fenster haben oft kräftigere Profile als heutige — mehr Holz um weniger Glas. Was das ausmacht, lässt sich von den beiden anderen Größen trennen: Halte den Rahmenwert fest, halte die Verglasung fest, und lass allein die sichtbare Breite wandern.

Von 8 auf 18 Zentimeter Rahmenbreite steigt der Uw desselben Fensters von 1,1 auf 1,4 W/(m²·K). Sechs Rahmenbreiten am 1,23 × 1,48 m großen Normfenster, gerechnet mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) und einem festgehaltenen Rahmenwert Uf 2,0 W/(m²·K): 8 Zentimeter — Glasanteil 78 Prozent, Uw 1,1; 10 Zentimeter — Glasanteil 72 Prozent, Uw 1,1; 12 Zentimeter — Glasanteil 67 Prozent, Uw 1,2; 14 Zentimeter — Glasanteil 63 Prozent, Uw 1,3; 16 Zentimeter — Glasanteil 58 Prozent, Uw 1,3; 18 Zentimeter — Glasanteil 54 Prozent, Uw 1,4. Die Anforderung an die Ertüchtigung von 1,3 W/(m²·K) wird bis 14 Zentimeter gehalten und ab 16 Zentimetern überschritten. Was die Rahmenbreite allein bewirkt · 1,23 × 1,48 m, Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) Rahmenwert festgehalten bei Uf 2,0 W/(m²·K) — nur die Breite wandert 1,3 8 cm 1,1 78 % Glas 10 cm 1,1 72 % Glas 12 cm 1,2 67 % Glas 14 cm 1,3 63 % Glas 16 cm 1,3 58 % Glas 18 cm 1,4 54 % Glas Glas, Rahmenwert und Größe sind auf allen sechs Zeilen dieselben. Was sich ändert, ist der Anteil, den der Rahmen an der Fläche hat. Die senkrechte Marke ist die Anforderung an die Ertüchtigung. Von 8 auf 18 Zentimeter Rahmenbreite steigt der Uw von 1,1 auf 1,4 W/(m²·K). Sechs Rahmenbreiten am 1,23 × 1,48 m großen Normfenster, gerechnet mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung, Ug = 0,60 W/(m²·K) und einem festgehaltenen Rahmenwert Uf 2,0 W/(m²·K): 8 Zentimeter — Glasanteil 78 Prozent, Uw 1,1; 10 Zentimeter — Glasanteil 72 Prozent, Uw 1,1; 12 Zentimeter — Glasanteil 67 Prozent, Uw 1,2; 14 Zentimeter — Glasanteil 63 Prozent, Uw 1,3; 16 Zentimeter — Glasanteil 58 Prozent, Uw 1,3; 18 Zentimeter — Glasanteil 54 Prozent, Uw 1,4. Die Anforderung an die Ertüchtigung von 1,3 W/(m²·K) wird bis 14 Zentimeter gehalten und ab 16 Zentimetern überschritten. Was die Rahmenbreite allein bewirkt Uf 2,0 festgehalten · Marke 1,3 8 cm 1,1 10 cm 1,1 12 cm 1,2 14 cm 1,3 16 cm 1,3 18 cm 1,4 Gleiches Glas, gleicher Rahmenwert, gleiche Größe. Der Glasanteil fällt von 78 auf 54 Prozent.
Bei gleichem Rahmenwert und gleicher Verglasung trägt allein die sichtbare Rahmenbreite das kleine Normfenster über die Anforderung an eine Ertüchtigung hinaus.4

Das ist die Größe, die du an deinem eigenen Fenster in einer Minute misst: die umlaufend sichtbare Breite aus Blend- und Flügelrahmen zusammen, innen, vom Mauerwerk bis zur Glaskante. Sie steht in keinem Angebot und verschiebt das Ergebnis stärker als die meisten Entscheidungen, die im Angebot stehen.

Praktisch heißt das: Bei einem Sprossenfenster oder einem schmalen Küchenfenster mit breitem Profil kann die Ertüchtigung an der Anforderung scheitern, obwohl das Holz gesund ist. Und umgekehrt hält ein großes Fenster mit schlankem Rahmen sie auch dann, wenn das Holz alt ist. Beides ist derselben Rechnung geschuldet und keiner Produktentscheidung.

Was zu einer Ertüchtigung gehört — und was sie noch keine macht

Die Förderung beschreibt die Maßnahme nicht als Absicht, sondern als Liste, und diese Liste ist abschließend. Unter der Ertüchtigung eines Fensters oder einer Fenstertür ist etwa der Einbau einer neuen Verglasung in den bestehenden Fensterrahmen zu verstehen.3 Mindestens dazu gehören sechs Punkte:

  • Überarbeitung der Rahmen und Flügel
  • Herstellung von Gang- und Schließbarkeit
  • Erneuerung bzw. Einbau von Dichtungen (z. B. Falzdichtung, Lippendichtung)
  • Dämmung der Einbaufuge
  • Herstellung eines luftdichten Anschlusses innen
  • Herstellung eines schlagregendichten Anschlusses außen
Von den 6 Mindestmaßnahmen der Ertüchtigung liegen 3 nicht am Fenster, sondern in der Fuge zur Wand. Waagerechter Schnitt durch Wand, Einbaufuge, Blendrahmen, Flügel und Verglasung. Die 6 Mindestmaßnahmen der Ertüchtigung sind dort eingetragen, wo sie ausgeführt werden. Am Fenster selbst: Überarbeitung der Rahmen und Flügel; Herstellung von Gang- und Schließbarkeit; Erneuerung bzw. Einbau von Dichtungen (z. B. Falzdichtung, Lippendichtung). In der Fuge zur Wand: Dämmung der Einbaufuge; Herstellung eines luftdichten Anschlusses innen; Herstellung eines schlagregendichten Anschlusses außen. 3 der 6 Punkte betreffen damit nicht das Fenster, sondern seinen Anschluss an die Wand. Wo die 6 Mindestmaßnahmen ausgeführt werden · Schnitt durch den Anschluss Keine Maßzeichnung — die Zeichnung ordnet zu Wand Blend- rahmen Flügel Verglasung Einbaufuge außen innen An der Fuge zur Wand (3) · Einbaufuge dämmen· luftdicht innen· schlagregendicht außen Am Fenster selbst (3) · Rahmen und Flügel· Gang- und Schließbarkeit· Dichtungen Von den 6 Mindestmaßnahmen liegen 3 in der Fuge zur Wand. Waagerechter Schnitt durch Wand, Einbaufuge, Blendrahmen, Flügel und Verglasung. Die 6 Mindestmaßnahmen der Ertüchtigung sind dort eingetragen, wo sie ausgeführt werden. Am Fenster selbst: Überarbeitung der Rahmen und Flügel; Herstellung von Gang- und Schließbarkeit; Erneuerung bzw. Einbau von Dichtungen (z. B. Falzdichtung, Lippendichtung). In der Fuge zur Wand: Dämmung der Einbaufuge; Herstellung eines luftdichten Anschlusses innen; Herstellung eines schlagregendichten Anschlusses außen. 3 der 6 Punkte betreffen damit nicht das Fenster, sondern seinen Anschluss an die Wand. Wo die 6 Mindestmaßnahmen liegen Ertüchtigung eines vorhandenen Fensters Am Fenster selbst (3) · Rahmen und Flügel· Gang- und Schließbarkeit· Dichtungen An der Fuge zur Wand (3) · Einbaufuge dämmen · luftdicht innen · schlagregendicht außen Die Fuge gehört zur Maßnahme — auch wenn nur die Scheibe getauscht wird.
Von den sechs Mindestmaßnahmen liegen drei am Fenster selbst und drei in der Fuge zur Wand.3

Daran scheitert die Vorstellung, eine Ertüchtigung sei ein Scheibentausch. Die Hälfte der Punkte betrifft überhaupt nicht das Fenster, sondern die Fuge zwischen Rahmen und Mauerwerk: dämmen, innen luftdicht, außen schlagregendicht. Wer nur die Scheibe wechselt, hat eine Verglasung erneuert und keine Maßnahme durchgeführt, für die es die eigene Zeile gibt.

Diese Fuge ist zugleich die Stelle, an der eine gute Instandsetzung von einer schlechten abweicht — sie läuft einmal um das Fenster herum und verliert auf dieser ganzen Länge Wärme. Wie stark das ausfällt und woran ein guter Anschluss zu erkennen ist, steht auf Einbau und Anschluss.

Der zweite Punkt der Liste ist der, den Bewohner zuerst bemerken: Gang- und Schließbarkeit. Ein Flügel, der sich nur mit Nachdruck schließen lässt, presst die Dichtung ungleichmäßig an — und dann nützt die beste Dichtung nichts. Deshalb steht die Einstellung des Beschlags in der Liste der Mindestmaßnahmen — und nicht in einem Wartungsheft.

Was das Gesetz daneben verlangt, und woran es misst

Neben der Förderung steht das Ordnungsrecht, und es misst an einer anderen Größe. Tauschst du das ganze Fenster, gilt ein Höchstwert für das Bauteil: 1,30 W/(m²·K).1 Ersetzt du dagegen nur die Verglasung oder einen verglasten Flügelrahmen, gilt ein Höchstwert für die Verglasung: 1,10 W/(m²·K).1 Zwei verschiedene Messgrößen also, und sie werden ständig verwechselt. Eine Verglasung, die ihren Wert hält, macht das Fenster nicht automatisch anforderungsgerecht — und umgekehrt.

Zu dieser Zeile gehören drei Ausnahmen, die im Markt praktisch nicht auftauchen und die auf ein altes Fenster fast alle passen.

  • Der Rahmen ist ungeeignet. Dann gilt die Anforderung nicht. Wörtlich: Bei Ersatz der Verglasung oder verglaster Flügelrahmen gelten die Anforderungen nach den Nummern 2c, 2e und 3c nicht, wenn der vorhandene Rahmen zur Aufnahme der vorgeschriebenen Verglasung ungeeignet ist.1
  • Die Glasdicke ist technisch begrenzt. Dann genügt eine Verglasung mit 1,30 W/(m²·K).1 Genau das ist der Regelfall im schmalen Altfalz.
  • Es ist ein Kasten- oder Verbundfenster. Dann gilt die Anforderung als erfüllt, wenn eine Glastafel mit infrarot-reflektierender Beschichtung und einer Emissivität von höchstens 0,2 eingebaut wird.1

Dazu kommt die Schwelle, unterhalb derer überhaupt nichts nachzuweisen ist: Ausgenommen sind Änderungen an Außenbauteilen, die nicht mehr als 10 % der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe betreffen.5 Wer zwei von zwanzig Fenstern anfasst, löst damit keine Anforderung aus. Als Einladung zur Nachlässigkeit taugt das nicht. Es sagt dir etwas anderes: Die Reihenfolge steht dir frei, und alles auf einmal musst du nicht machen.

Das Gesetz heißt seit Juli 2026 GModG; die Zeilen, um die es hier geht, stehen in seiner Anlage 7.

Kastenfenster, Verbundfenster, Vorsatzscheibe

Ein einfach verglastes Altfenster wird nicht dadurch besser, dass man eine dicke Scheibe hineinzwingt. Es gibt vier Wege, die alle den vorhandenen Rahmen erhalten, und sie unterscheiden sich weniger im Ergebnis als in dem, was sie am Bestand verändern.

  • Glastausch im vorhandenen Falz. Der kürzeste Weg, und der, an dem der Falz zuerst entscheidet. Wo er reicht, ist es die wenigste Arbeit am Rahmen.
  • Aufdopplung des Flügels. Ein zweiter Flügel oder eine zweite Scheibe innen im vorhandenen Rahmen. Das Fenster wird schwerer, was den Beschlag betrifft, und es bleibt von außen unverändert.
  • Umbau zum Kastenfenster. Ein zweiter, innen liegender Flügel mit Luftraum dazwischen. Bauphysikalisch der ruhigste Weg am Altbau, weil der Zwischenraum die Feuchte moderiert — und der einzige, für den das Gesetz eine eigene Ausnahme führt.
  • Zusätzliches Vor- oder Innenfenster. Das Gesetz nennt es ausdrücklich neben dem Ersatz des ganzen Bauteils als Maßnahme.1 Es lässt das vorhandene Fenster vollständig unberührt.

Welcher Weg trägt, entscheidet sich an denselben vier Bauteilen wie oben — mit einer Ergänzung: Die drei letzten Wege erhöhen das Gewicht des Flügels. Ein Beschlag, der die alte Einfachscheibe gerade noch trägt, trägt eine Aufdopplung nicht — und dann ist die Frage nach Ersatzteilen keine Nebensache mehr, sondern die Entscheidung.

Was die Verglasung selbst leisten kann und woran ihre Kennwerte auseinandergehen, steht auf Verglasung.

Am Baudenkmal gilt eine eigene Zeile — und eine zweite für den Erhalt

Für Fenster am Baudenkmal und an besonders erhaltenswerter Bausubstanz führt die Förderung nicht eine, sondern zwei Zeilen. Der Ersatz wird an 1,40 W/(m²·K) gemessen, die Ertüchtigung an 1,60 W/(m²·K).2 Die zweite Zeile ist die, um die es beim Erhalt geht, und sie ist die mildeste des ganzen Bauteils.

Dazu kommt eine Regel, die nicht die Zahl betrifft, sondern die Maßnahmenliste: Von diesen Mindestanforderungen kann abgewichen werden, wenn diese belegbar Anforderungen des Denkmalschutzes zuwiderlaufen.3 Das ist der Satz, der eine förderfähige Instandsetzung an einem Fenster überhaupt möglich macht, an dem eine umlaufende Falzdichtung das Erscheinungsbild verändern würde. Belegbar heißt: Die Denkmalbehörde sagt es, nicht der Betrieb und nicht du.

Praktisch beginnt die Reihenfolge deshalb bei der Behörde und erst danach beim Angebot. Was sie zulässt, bestimmt, welcher der vier Wege überhaupt zur Wahl steht — und erst danach ist die Frage sinnvoll, welchen Wert er hält. Was am Fachwerkhaus daneben noch gilt, steht auf Fachwerk und Denkmal.

Einstellen, dichten, nachrüsten — was ohne Förderung schon hilft

Wenn ein Fenster für schlecht gehalten wird, liegt das meistens an seinem Zustand und nicht an seiner Bauart. Drei Arbeiten gehören zur Instandsetzung dazu und sind auch für sich sinnvoll.

  • Einstellen. Ein Flügel, der schleift oder oben nicht anliegt, presst die Dichtung ungleichmäßig an. Moderne Beschläge haben dafür Verstellungen an Band, Ecklager und Schließstücken. Viele alte Holzfenster haben sie nicht — dann wird nicht eingestellt, sondern der Anschlag nachgearbeitet, und das ist Tischlerarbeit, keine Wartung.
  • Dichten. Eine Falzdichtung wird in eine gefräste Nut gesetzt und ist damit dauerhaft; aufgeklebte Bänder sind es nicht. Beides verändert die Anpressung, deshalb gehört das Einstellen davor und nicht danach.
  • Nachrüsten. Der Beschlag ist auch die Stelle, an der ein altes Fenster Sicherheit gewinnt. Was dabei erreichbar ist, hängt am vorhandenen Rahmen und am vorhandenen Beschlag — und ist genau die Frage, die vorher am Fenster geklärt wird und nicht im Katalog.

Eine Warnung gehört dazu: Ein dichter gewordenes Fenster verändert den Feuchtehaushalt der Wohnung. Was vorher durch die Fugen entwich, entweicht danach nicht mehr — und findet die nächstkühlste Fläche. Deshalb steht am Ende einer Instandsetzung die Frage, wie gelüftet wird, und nicht die Freude über den ruhigen Flügel.

Beschlag zwischen den Scheiben ist dagegen kein Wartungsfall: Er zeigt an, dass der Randverbund der Verglasung undicht ist. Die Scheibe lässt sich tauschen, der Rahmen bleibt.

Woran der Preis hängt

Eine belastbare Zahl je Fenster gibt es nicht, und die Spannen, die dazu kursieren, helfen an der Stelle nicht weiter, an der die Entscheidung fällt. Der Grund ist derselbe wie bei der Anforderung: Über den Aufwand entscheidet der Zustand jedes einzelnen Fensters, und der ist zwischen zwei Fenstern desselben Hauses verschieden.

Vier Größen bestimmen ihn:

  • Wie viel Rahmenarbeit nötig ist. Anstrich und Nacharbeit sind das eine, das Ausstücken vermorschter Partien und der Neubau eines Flügels das andere. Zwischen beidem liegt der größte Sprung der ganzen Rechnung.
  • Ob der Beschlag Ersatzteile hat. Ein verfügbares System wird instandgesetzt, ein nicht mehr verfügbares wird ersetzt — und dann sind Bohrbilder und Falzluft die Arbeit, nicht das Teil.
  • Ob der Glasfalz die neue Scheibe aufnimmt. Ausnehmen und neu verglasen ist Arbeit am Rahmen und nicht am Glas.
  • Wie der Anschluss zur Wand aussieht. Drei der sechs Mindestmaßnahmen liegen dort, und ob sie in einer sauberen Fuge oder in ausgeschäumtem Mauerwerk auszuführen sind, sieht man erst, wenn die Laibung offen ist.

Am Anfang steht deshalb die Aufnahme je Fenster; eine Hochrechnung je Haus hilft an dieser Stelle nicht. Aus ihr entsteht eine Aufstellung, in der drei Betriebe dasselbe anbieten und die Angebote vergleichbar sind — und das ist mehr wert als jede Spanne, die vorher genannt worden wäre.

Was die Förderung davon trägt, in welcher Reihenfolge sie beantragt wird und welcher Höchstbetrag je Wohneinheit gilt, steht auf Fördermittelberatung.

Wo die Instandsetzung endet

Es gibt Fenster, die nicht bleiben sollten, und es hilft niemandem, das zu verwischen. Der Erhalt endet an drei Befunden, und alle drei sind Bestandsfragen, keine Fragen des Baujahrs.

  • Der Blendrahmen hat im tragenden Querschnitt keine Substanz mehr. Alles, was darauf aufbaut, hat dann keinen Halt.
  • Der Glasfalz nimmt die Verglasung nicht auf und lässt sich nicht ausnehmen. Damit ist der Rahmen im Sinne des Gesetzes ungeeignet, und die Ertüchtigung führt zu keinem Wert, den man nachweisen könnte.
  • Der Beschlag ist weder instandzusetzen noch zu ersetzen. Dann steht die Gang- und Schließbarkeit nicht her, und sie ist eine der sechs Mindestmaßnahmen.

Was von diesen dreien zutrifft, entscheidet sich am geöffneten Fenster in wenigen Minuten. Entschieden wird dabei je Fenster: In einem Haus mit zwölf Fenstern können acht bleiben und vier gehen. Ein Kompromiss ist das nicht — es ist das Ergebnis.

Trifft eines davon zu, ist der Austausch die richtige Maßnahme — mit der schärferen Anforderung von 0,95 W/(m²·K), die ein neuer Rahmen auch hält. Woran ein Austausch dann hängt, steht auf Fenstersanierung.

Ab welchem Alter lohnt sich die Instandsetzung nicht mehr?

Das Alter ist kein Kriterium. Entschieden wird an Blendrahmen, Flügel, Beschlag und Glasfalz, und die halten sich nicht an Jahrgänge: Ein sorgfältig gepflegtes Fenster von 1930 kann in besserem Zustand sein als eines von 1985. Was das Alter ändert, ist die Wahrscheinlichkeit, Ersatzteile für den Beschlag zu finden — und das ist eine Frage an den Betrieb, nicht an das Baujahr.

Reicht es, nur die Scheiben tauschen zu lassen?

Für die Förderung nicht. Die Liste ist abschließend und verlangt neben der Verglasung die Überarbeitung von Rahmen und Flügel, die Gang- und Schließbarkeit, die Dichtungen und drei Arbeiten an der Fuge zur Wand.3 Ordnungsrechtlich ist der reine Glastausch dagegen ein eigener Fall mit einer eigenen Anforderung an die Verglasung.

Allein sinnvoll ist er trotzdem selten. Eine dichte neue Scheibe in einem Flügel, der nicht anliegt, verschiebt den Verlust von der Scheibe zur Fuge und senkt ihn kaum.

Woran erkenne ich, ob mein Glasfalz eine moderne Verglasung aufnimmt?

Am geöffneten Flügel, an der Glasleiste. Gemessen wird die Tiefe des Falzes und die Dicke der vorhandenen Scheibe. Ob die Differenz reicht, hängt vom gewählten Aufbau ab — und wo sie nicht reicht, ist die nächste Frage, ob der Falz ausgenommen werden kann, ohne den Flügel zu schwächen. Das beantwortet ein Tischler am Fenster, nicht ein Datenblatt.

Wo die Glasdicke technisch begrenzt bleibt, sieht das Ordnungsrecht dafür ausdrücklich einen milderen Wert vor.1

Muss ich alle Fenster gleichzeitig machen lassen?

Nein. Änderungen, die nicht mehr als 10 % der Fläche der Bauteilgruppe betreffen, lösen keine Anforderung aus.5 Praktisch heißt das, dass du in Abschnitten vorgehen kannst.

Für die Förderung gelten daneben eigene Regeln zu Antrag und Höchstbetrag, und die entscheiden über die Reihenfolge oft mehr als die Technik.

Bekomme ich für die Instandsetzung überhaupt Förderung?

Die Ertüchtigung eines vorhandenen Fensters ist eine eigene, geförderte Maßnahme mit einer eigenen Anforderung von 1,30 W/(m²·K).2 Sie steht neben dem Austausch und nicht unter ihm. Voraussetzung ist, dass die Mindestmaßnahmen ausgeführt werden und der Wert am fertigen Fenster nachgewiesen wird.

Zu Sätzen, Höchstbeträgen und Antragsreihenfolge steht das Nötige auf Fördermittelberatung.

Mein Fenster steht unter Denkmalschutz. Ist damit alles ausgeschlossen?

Im Gegenteil: Für den Erhalt am Baudenkmal gilt die mildeste Anforderung des ganzen Bauteils, 1,60 W/(m²·K).2 Und von den Mindestmaßnahmen darf abgewichen werden, soweit sie belegbar Anforderungen des Denkmalschutzes zuwiderlaufen.3

Was ausgeschlossen ist, entscheidet die Denkmalbehörde — und zwar bevor ein Betrieb misst. Die Abstimmung gehört deshalb an den Anfang.

Was bringt eine Vorsatzscheibe oder ein zweites Innenfenster?

Der Einbau zusätzlicher Vor- oder Innenfenster ist im Gesetz ausdrücklich als Maßnahme genannt, neben dem Ersatz des ganzen Bauteils.1 Er lässt das vorhandene Fenster unberührt, was am Denkmal der entscheidende Vorteil sein kann.

Zu bedenken ist der Zwischenraum: Er muss so ausgeführt sein, dass sich dort keine Feuchte sammelt. Am Kastenfenster ist genau das seit je die Bauart, an einer nachträglich davorgesetzten Scheibe ist es eine Planungsaufgabe.

Kann ich das Einstellen und Abdichten selbst machen?

Das Nachstellen eines vorhandenen Beschlags und das Erneuern einer eingenuteten Dichtung sind Arbeiten, die viele selbst ausführen. Die Reihenfolge ist dabei nicht beliebig: erst einstellen, dann dichten — sonst wird eine Dichtung auf eine falsche Anpressung eingepasst.

Was nicht selbst geht, ist alles, wofür ein Nachweis geführt werden soll. Die Mindestmaßnahmen der Ertüchtigung werden bestätigt, nicht behauptet — und das gilt besonders für den luftdichten und den schlagregendichten Anschluss an die Wand.

Seit die Fenster dicht sind, beschlagen die Wände. Woran liegt das?

An genau dieser Dichtheit. Vorher entwich Feuchte durch die Fugen der Fenster; danach bleibt sie im Raum und schlägt sich an der kältesten Fläche nieder — und das ist nach einer Fenstersanierung regelmäßig die Wand, nicht mehr die Scheibe.

Als Mangel der Maßnahme lässt sich das nicht bezeichnen; es ist ihre Folge, und sie ist vorhersehbar. Antworten darauf sind ein geregeltes Lüften und, wo es das nicht trägt, eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Frage gehört in die Planung und nicht in den Winter danach.

Förderung

Was hier gefördert wird.

Ob diese Maßnahme gefördert wird, hängt am Bauteil, am erreichten Wert und am Zeitpunkt des Antrags. Was davon auf dein Haus zutrifft, prüfen wir vor der Beauftragung.

Keine Fördersätze und keine Beträge auf dieser Seite. Förderkulissen ändern sich, und eine veraltete Zahl ist schlechter als keine. Was sich nicht ändert, ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss.

Fördermittelberatung

Hängt zusammen mit

Das hängt mit anderem am Haus zusammen.

  • Fördermittelberatung

    Der Erhalt hat eine eigene Zeile in der Förderung, aber dieselben Regeln zu Antrag, Reihenfolge und Höchstbetrag wie jede andere Maßnahme an der Hülle. Sie entscheiden oft, in welcher Reihenfolge die Fenster drankommen.

  • Fassadendämmung

    Die Laibung ist die kälteste Stelle der Wand, und wie kalt sie bleibt, hängt an der Einbaulage des Fensters. Wer das Fenster erhält und die Fassade später dämmt, legt sich damit schon fest.

Weiter im Thema

Wo du weiterliest.

Übersicht Fenstersanierung Dort steht, wonach du entscheidest — und was die Reihenfolge mit dem Rest des Hauses macht.

Andere Wege zum selben Ziel. Was für dein Haus in Frage kommt, hängt am Bestand — nicht daran, was sich allgemein am besten liest.

  • Verglasung

    Die fünf Kriterien, nach denen ein Fenster tatsächlich entschieden wird: Verglasung, Rahmen, Glasrandverbund, Sprossen und die Öffnungsart — bei der Gesetz und Förderung weiter auseinanderliegen als bei jedem anderen Bauteil.

  • Einbau und Anschluss

    Die zweite Rechnung dieser Seite: derselbe Bauteilwert, drei Anschlüsse. Und warum die Förderung zwei Bestätigungen verlangt, von denen nur eine im Angebot steht.

  • Haustür

    Eigenes Bauteil mit eigenen Anforderungswerten — und derselben Bauteilgruppe wie die Fenster, weshalb sie bei der Bagatellgrenze mitzählt.

Wer diese Seite verantwortet

Robert Lammert

Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50

  • Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
  • Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)

Instandsetzen ist kein halber Austausch, sondern ein eigener Weg mit eigenen Anforderungen.

Zuletzt geprüft am 11. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.

Quellen

  1. Gebäudemodernisierungsgesetz Anlage 7 (zu § 36), Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenbauteilen bei Änderung an bestehenden Gebäuden (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz, Anlage 7 zu § 48)Abgerufen 11.08.2026
  2. Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026, Anlagein Kraft seit 21. Juli 2026; ersetzt die Fassung vom 21. Dezember 2023 (BAnz AT 29.12.2023 B1)Abgerufen 12.08.2026
  3. Bundesförderung für effiziente Gebäude, Liste der technischen FAQ, EinzelmaßnahmenVersion 7.0 (06/2026), KfW-Bestellnummer 600 000 4864; im Volltext gegengeprüft: TFAQ 2.05, 2.06, 2.07, 4.02, 4.06Abgerufen 12.08.2026
  4. DIN EN ISO 10077-1, Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen, Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten, Teil 1: AllgemeinesZusammensetzung des Uw aus Glas-, Rahmen- und Randverbundanteil; Anhang F für RahmenkennwerteAbgerufen 31.07.2026
  5. Gebäudemodernisierungsgesetz § 36, Anforderungen an ein bestehendes Gebäude bei Änderung (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 48)Abgerufen 11.08.2026

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